15.01.2012

Koch bei Essenzzeit Catering

Großküche

Guten Tag liebe Leser & Leserinnen.

Ich bin Oliver, bin 16 Jahre alt und gehe in die Oberschule Löwenberg und gehe dort in die Klasse 9a. Zu meinem Team gehören Jenny und Luke, auch beide Klasse 9. Wir haben in unserer Schule momentan eine Projektwoche mit unterschiedlichen Themen. Ich habe mich für das Projekt Praxis-Trio entschieden, weil ich auf die anderen keine Lust hatte. In diesem Projekt geht es darum, dass wir verschiedene Berufe kennenlernen und Menschen interviewen, die diese Berufe ausüben.

Wir konnten uns 3 verschiedene Berufe in Potsdam aussuchen, die wir dann besucht haben. Wir sind am Bahnhof in Potsdam ausgestiegen, haben uns gesammelt und unsere Tagestickets, Kamera und Aufnahmegerät bekommen. Dann wurde uns noch mal alles erklärt. Anschließend haben wir uns auf den Weg zum ersten Betrieb gemacht. Wir mussten noch ein bisschen auf den Bus warten, weil wir den ersten verpasst hatten. In der Zeit haben wir dann noch ein bisschen gesprochen und geguckt, wo wir genau lang müssen. Nachdem wir wieder aus dem Bus gestiegen sind, ging es los. Keiner wusste, wo lang wir müssen, weil wir mit dem Stadtplan nicht klar gekommen sind , also haben wir Leute auf der Straße gefragt. Das hat auch gleich beim ersten Mal super geklappt. Wir haben uns die Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin/Brandenburg – Skulpturenwerkstatt, die Zahnarztpraxis Runge und Essenzzeit Catering angeschaut.

"Mein" Koch

Ich komme jetzt zu meinem Beruf, den ich interviewt habe und das ist der Beruf Koch. Um mehr über den Beruf zu erfahren, waren wir bei der Firma Essenzzeit Catering und haben uns mit Herrn Poel in der Kantine der Staatskanzlei Potsdam unterhalten. Es ist ein sehr schönes Gebäude von außen wie von innen, es ist gut gepflegt und Herr Poel war sehr sympathisch. Als wir rein kamen, hat es lecker nach Essen gerochen. Er hat uns gleich bevor wir das Gespräch geführt haben, einen Kaffee angeboten, das fand ich sehr nett von ihm. Nachdem wir uns dann den Kaffee geholt hatten, haben wir uns mit ihm an den Tisch gesetzt. Dann haben wir unsere Sachen ausgepackt, also das Diktiergerät und die Fragen zum Beruf. Dann hat jeder noch einen Schluck getrunken und anschließend hat Herr Poel angefangen, ein bisschen über das Restaurant zu erzählen. Wir dachten eigentlich, er erzählt nur 2 oder 3 Sätze, aber er hat bestimmt 10 Minuten gesprochen und einige Fragen schon beantwortet, obwohl ich sie noch nicht mal gestellt hatte. Da mussten wir uns schon leicht das Grinsen verkneifen. Beim Reden konnte man im Hintergrund andere Leute reden hören und Tassen klappern hören, die gerade abgewaschen wurden. Nachdem er dann fertig war, habe ich ihm meine Fragen gestellt. Er hat alle Fragen sehr genau und auf den Punkt beantwortet. Das Gespräch war sehr amüsant. Wir haben viel gelacht und viel erfahren, z.B. was wir für einen Abschluss bräuchten, um dort anfangen zu können oder das man eine andere Arbeitszeit hat als andere Köche. Nach dem Gespräch sind wir runter in die Küche, haben uns da ein bisschen umgesehen und haben noch ein paar Bilder geschossen von der Küche und von Herrn Poel.

Jetzt ein kleines bisschen zum Betrieb. Der Betrieb wurde im Jahr 2000 vom Herrn Siegl gegründet. Insgesamt gibt es bis jetzt 4 Restaurants in verschiedenen Orten. Es ist ein sehr gepflegtes und sauberes Restaurant. Es gibt circa 30 Mitarbeiter, aber es werden nur sehr selten welche übernommen, nur in Ausnahmefällen. Der Chef möchte, dass sie woanders weiter arbeiten und nicht nur in der einen Küche sind, sie sollen mehr sehen und lernen.

In der Küche

Ich habe euch noch etwas über den Beruf recherchiert. Also, man braucht einen Hauptschulabschluss. Die Ausbildung dauert 3 Jahre, wie die meisten anderen Ausbildungen auch. Man sollte auch kochen können und immer gute Laune mitbringen, man sollte belastbar sein und man sollte auch Kritik hinnehmen können. Das, was man macht, sollte man mit Sorgfalt und Ordnung erledigen. Man sollte auch gute Kenntnisse in Mathe haben z.B. für das Schätzen von Mengen usw. In Chemie sollte man auch aufpassen, da man mit der Zusammensetzung von Lebensmitteln arbeitet. Was man verdient, kann ich euch jetzt nicht sagen, dass wurde uns nicht gesagt.

Also, mir hat der Beruf von allen drei Berufen am besten gefallen. Würde ich mich für den Beruf Koch entscheiden, würde ich meine Bewerbung zu Essenzzeit Catering schicken, weil es einfach ein super Restaurant ist und die Leute einfach einen guten Humor haben und sympathisch sind. Also kurz gesagt: Ich fand es Klasse dort!

Dann verabschiede ich mich auch schon wieder. Das Wichtigste habe ich geschrieben und wer noch was wissen will, sollte auf die Homepage von Essenzzeit Catering www.essenzzeit.de gehen.

Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr seid nicht eingeschlafen oder habt euch gelangweilt. Bis dann! Liebe Grüße, Oli.

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